Auszeichnungen

Zukunftsschule.SH 2012: Auszeichnung für das Engagements unseres Schülerrats für Kinder in Indien

Zukunftsschule.SH 2013: Auszeichnung für unsere Projekte "Inklusive Schule - bei uns ist jedes Kind willkommen" und "Renaturierung des Schulhofes"

 

Cornelsen Stiftung "Zukunft Schule" 2014: 2. Preis für unsere  Unterrichtsprojekte "Arbeit mit der Planungsmappe" und GeFu in Stuttgart.

Hier geht es weiter zur Laudatio:

http://www.cornelsen-stiftungspreis.de/wettbewerb/1.c.3322370.de

Beurlaubung vom Unterricht

Möchten Sie Ihr Kind während der Schulzeit beurlauben, sprechen Sie bitte die Klassenlehrkraft an.

Blick über den Zaun (BüZ)

2013 sind wir dem Schulverbund "Blick über den Zaun" beigetreten. 

Blick über den Zaun ist ein Verbund zukunftsorientierter Schulen, der seit 1989 besteht, um Schulentwicklung von unten zu betreiben. Ziel ist es, durch regelmäßige, wechselseitige Besuche und Tagungen dazu beizutragen, dass Schulen im direkten Austausch voneinander lernen, einander anregen, ermutigen und unterstützen.

Grundlage der gemeinsamen Arbeit sind das Leitbild sowie die Standards. 

Mehr Informationen gibt es unter www.blickueberdenzaun.de

Im Februar 2014 fand der erste Schulbesuch des Arbeitskreises 16 an unserer Schule statt. Dazu begrüßten wir 14 Gäste unterschiedlichster Schulformen aus ganz Deutschland für drei Tage bei uns. Wir erhielten viele positive Rückmeldung und Anregungen für unsere Weiterarbeit.

Bücherei

Wir haben eine gut ausgestattete Bücherei, die von Montag bis Freitag von 7:50 Uhr bis 11:15 Uhr für die Kinder geöffnet ist. Zeit zum Schmökern und zur Bücherausleihe haben die Kinder vor allem in den Pausen, aber auch teilweise während des Unterrichts. Geführt wird die Bücherei von einem engagierten Eltern-Team.

Seit Neuestem haben Eltern die Möglichkeit, Bücher zu pädagogischen und psychologischen Themen auszuleihen. Eine kleine Auswahl an Romanen zum Mitnehmen oder Tauschen ist ebenfalls vorhanden.
Das Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch.

Buszeiten

Nach der vierten, fünften und sechsten Stunde gibt es eine Busaufsicht, die die Kinder sicher zum Bus begleitet. 

 

Die aktuellen Busfahrpläne finden Sie hier:

 

Hohenfelde in Richtung Horst:

 

http://www.nimmbus.de/fahrplanbuch/plaene/6534H-1.htm

 

Horst in Richtung Hohenfelde:

 

http://www.nimmbus.de/fahrplanbuch/plaene/6534R-1.htm

Datenschutz

Seit dem 25.5.2018 gibt es neue Datenschutz-Bestimmungen. Sie schreiben vor, dass die Schule persönliche Daten von Schülerinnen, Schüler und Eltern verarbeiten darf, wenn dies erforderlich ist. 

 

Das sind:

1. bei Schülerinnen und Schülern:

- Vor- und Familienname

- Tag und Ort der Geburt

- Geschlecht

- Adressdaten ( auch Telefon und E-Mail-Adresse)

- Staatsangehörigkeit

- Herkunfts- und Verkehrssprache

- Konfession

- Krankenversicherung

- Leistungs- und Schullaufbahn-Daten

- Daten über das allgemeine Lernverhalten, das Sozialverhalten sowie

  beabsichtigter Bildungs- oder Berufsweg nach Entlassung aus der Schule

- die Ergebnisse der schulärztlichen, schulpsychologischen und

  sonderpädagogischen Untersuchungen

- Daten über sonderpädagogischen Förderbedarf und Gesundheitsdaten, soweit

  sie für den Schulbesuch von Bedeutung sind.

 

2. bei Eltern:

- Name, Adressdaten (auch Telefon und E-Mail-Adresse)

 

Schülerinnen, Schüler und Eltern haben die erforderlichen Angaben zu machen.

 

Die Übermittlung personenbezogener Daten (mit Ausnahme von Gesundheitsdaten zwischen öffentlichen Stellen ist zulässig, soweit dies zur jeweiligen Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

 

Die Übermittlung von Gesundheitsdaten zwischen öffentlichen Stellen ist zulässig, soweit dies zur jeweiligen Aufgaben-erfüllung zwingend erforderlich ist.

 

Für Zwecke der Schulverwaltung und der Schulaufsicht können durch das für Bildung zuständige Ministerium und das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein statistische Erhebungen durchgeführt werden. 

 

Um die Erfüllung der Schulpflicht zu gewährleisten, übermittelt die Meldebehörde der zuständigen Grundschule folgende Daten der im jeweiligen Schulbezirk gemeldeten Kinder, die in dem folgenden Jahr erstmals schulpflichtig werden:

 

 -Vor- und Familiennamen, 

- Tag und Ort der Geburt, 

- Geschlecht,

- gesetzliche Vertreterin oder gesetzlicher Vertreter (Vor- und Familiennamen     sowie Anschrift),

- abweichend hiervon in Fällen des § 51 Absatz 5 Nummer 2 des  Bundes- meldegesetzes Vor- und Familiennamen nur der Personen, bei denen das Kind wohnt,

- Staatsangehörigkeiten,

- Anschrift.

 

Für persönliche Zwischenbewertungen des allgemeinen Lernverhaltens und des Sozialverhaltens in der Schule sowie persönliche Notizen der Lehrkräfte über Schülerinnen, Schüler und Eltern bestehen die Rechte der betroffenen Personen nicht.

 

Jede Lehrkraft hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass diese Daten vor dem Zugriff unbefugter Dritter geschützt werden. Die Daten dürfen für Entscheidungen und Maßnahmen innerhalb des Schulverhältnisses verwendet werden.

 

Eine Übermittlung der Daten ist nur an die zuständige Schulaufsichtsbehörde oder an ein Gericht für die Durchführung von Verwaltungs-, Rechtsbehelfs- oder Gerichtsverfahren zulässig.

DaZ

DaZ bedeutet "Deutsch als Zweitsprache". Der Unterricht wird für Kinder erteilt, die eine andere Erstsprache als Deutsch gelernt haben.

Im September 2016 wurden wir DaZ-Zentrum, d.h. dass Kinder nichtdeutscher Muttersprache aus Horst und Umgebung an einer meist einjährigen Sprachmaßnahme an unserer Schule teilnehmen.

Elternsprechtage

Ihnen als Eltern ist es wichtig, über den Lernstand Ihres Kindes informiert zu sein. Uns als Lehrkräften ist es wichtig, mit Ihnen über den Lernstand Ihres Kindes zu sprechen. Deshalb bieten wir regelmäßig Elternsprechtage an. In der Regel sind es pro Schuljahr drei Sprechtage, zwei davon zu den Zeugnissen.

Darüber hinaus stehen wir Lehrkräfte jederzeit für Gesprächstermine zur Verfügung. Sprechen Sie uns gerne an.

Entdeckerkiste

Vor jedem Mathematik-Thema bearbeitet jedes Kind eine Entdeckerkiste. In dieser Kiste können sich die Kinder dem neuen Thema handlungsorientiert nähern. Die Entdeckerkisten leihen sich die Kinder in der Bücherei aus. 

Farbe der Woche

Mit der Farbe der Woche kreuzen die Kinder ihre Aufgaben in den Plänen ab. Diese Farbe wechselt wöchentlich und dient Lehrkraft und Kind als Grundlage beim Wochengespräch.

Gebündelter Fachunterricht "GeFU"

Unser Konzept für den Unterricht in den Fächern Musik, Religion, Kunst / Technik, Heimat- und Sachunterricht (HSU) sowie Teilen des Mathematikunterrichts und heißt "Gebündelter Fachunterricht", abgekürzt "GeFU".

  • Vorüberlegungen waren:

    • Wie kann der Fachunterricht in den "kleinen Fächern" ein größeres Gewicht neben der Planungsmappe bekommen?

    • Wie können alle Kinder der Schule in den Genuss eines qualitativ hochwertigen Fachunterrichts kommen?

    • Wie kann man den Unterricht in den kleinen Fächern besonders vor dem Hintergrund der jahrgangsübergreifenden Klassen gestalten?

    • Alle Klassen haben (unabhängig von Klassenstufe und Zusammensetzung) vier Stunden pro Woche Gebündelten Fachunterricht. Über einen Zeitraum von drei Wochen wird intensiv an einem Thema gearbeitet. Grundlage sind die Lehrpläne des Landes Schleswig-Holsteins für die Fächer HSU, Musik, Kunst / Technik, Religion, Mathematik
    • Insgesamt gibt es zehn verschiedene GeFu-Angebote, die von verschiedenen Lehrkräften erteilt werden.

 

                                                  Die GeFU-Themen im Schuljahr 18/19

 

Mathematik

   Gewichte, räumliche Geometrie

   Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit

Sachunterricht      Luft
Religion    Kirche, Jesus
Kunst/ Technik    Malen mit Deckfarben, Werken mit Holz
Musik    Komponisten

 

Gelber Zettel

Nach Bearbeitung eines Mathematik-Themas holt sich das Kind den gelben Zettel bei der Lehrkraft ab. Auf ihm zeigt das Kind, dass es das Thema sicher beherrscht.

Für die Eltern gibt es im Anschluss eine Rückmeldung dazu ins Eckenheft.

Gesundheitsamt

Für unsere Schule ist das Gesundheitsamt Itzehoe zuständig:

Viktoriastraße 17 
25524 Itzehoe
Telefon: 04821 - 69390
 

Wir arbeiten mit dem Gesundheitsamt u.a. in folgenden Bereichen zusammen

  • Untersuchung der Schulanfänger (in Itzehoe im Gesundheitsamt)
  • Zahnprophylaxe
  • gesunde Ernährung
  • Untersuchung der Kinder mit vermutetem sonderpädagogischen Förderbedarf

Hausaufgaben

Die Kinder sollen sich auch bei den Hausaufgaben ihre Arbeit selbstständig organisieren und einteilen. Deshalb gibt es Hausaufgaben in Form von Wochenhausaufgaben.

 

 

DEUTSCH

MATHEMATIK

Sonnen (Jg. 1)

-

Knacknuss

10 Minuten tägliches Kopfrechnen [5]

(ab Hubschrauber-Plan)

Monde (Jg. 2)

Abschreibhausaufgabe ODER Lesehausaufgabe[1]

Knacknuss

Gedicht des Monats[2]

10 Minuten tägliches Kopfrechnen [5]

Sterne (Jg. 3) und Sternschnuppen (Jg. 4)

Wochenhausaufgabe[3]

Knacknuss

10 Minuten tägliches Lesen[4]

10 Minuten tägliches Kopfrechnen[5]

Gedicht des Monats [2]

Wochenhausaufgabe[6]

 

[1] Die Kinder bekommen abwechselnd eine Abschreibhausaufgabe und eine Lesehausaufgabe mit.

  • Abschreibhausaufgabe: Die Kinder schreiben vorgegebene Sätze zu Bildern ab.
  • Lesehausaufgabe: Die Kinder lesen zu Hause still für sich ein Leseheft aus der Schule und beantworten am Freitag in der Schule einen Fragebogen zum gelesenen Heft.

[2] Jeden Monat gibt es ein „Gedicht des Monats“, das in das Hausaufgabenheft abgeschrieben wird (an Stelle der Wochenhausaufgabe). Außerdem muss das Kind das Gedicht bis zum Ende des Monats auswendig lernen und im Zeigekreis aufsagen.

[3] Jedes Kind nimmt sich passend zu dem Rechtschreib- und Grammatikthema, an dem es gerade arbeitet, eine Wochenhausaufgabe mit. 

[4] Tägliches Lesen: Jeden Tag liest jedes Kind zu Hause still für sich in einem Buch. Das Kind dokumentiert das Lesen in einem Oktavheft.

[5] Tipps zum täglichen Kopfrechentraining

  • Alle neuen Karten einmal mit dem Kind durchgehen: 
    „Eltern“ liest Aufgabe vor, ohne dass das Kind die Aufgabe sieht. Sagt das Kind das Ergebnis richtig und wie aus der Pistole geschossen, kommt die Karte auf den „Kann ich“-Stapel. Andernfalls auf den „Kann ich nicht“-Stapel.
  • „Kann ich“-Stapel und eine „Kann ich nicht“-Aufgabe üben:
    Diese „neue“ Aufgabe immer wieder einstreuen, bis sie auswendig sitzt.
    Wenn das Kind das Ergebnis nicht sofort auswendig weiß, wird die Aufgabe mit Ergebnis „vorgesagt“ und vom Kind sofort wiederholt. Dann eine bekannte Aufgabe abfragen und sofort wieder die „neue“. Im Laufe der Zeit immer mehr bekannte Aufgaben abfragen, bis die „neue“ wieder eingestreut wird.
  • Wenn alle Aufgaben auf dem „Kann ich“-Stapel sind, meldet sich das Kind bei der Lehrkraft zur Kopfrechenprüfung an.

Das Kopfrechnen wird entweder in einem Oktavheft oder auf einem kleinen Kopfrechenzettel dokumentiert (das handhabt jeder Lehrer unterschiedlich).

[6] Jedes Kind nimmt sich passend zu dem Mathematikthema, an dem es gerade arbeitet, eine Wochenhausaufgabe mit.

 

Hausmeister

Unser Hausmeister Herr Peutz ist montags bis freitags unter der Telefonnummer 0176-12639790 erreichbar.

Hospitation in den Klassen

Bei uns sind alle herzlich willkommen ...

  • alle Kinder im Grundschulalter, 
  • alle Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen, 
  • auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der Schule, 
  • Eltern und Großeltern unserer und zukünftiger Schulkinder, 
  • Lehrkräfte anderer Schulen, 
  • Lehramtsstudenten und Referendare, die unser Schulkonzept kennen lernen möchten, 
  • alle, die neugierig auf unsere Schule und unser Schulkonzept sind.

Deshalb gibt es bei uns ...

  • jederzeit und für jeden die Möglichkeit eines Unterrichtsbesuchs (Anmeldung im Schulbüro: 04126-39790), um in einer oder mehreren Klassen einzelne Stunden oder einen ganzen Vormittag lang zuzuschauen, wie der Unterricht abläuft,
  • Besuche von den Kindertagesstätten während des gesamten Schuljahres,
  • jedes Jahr einen Tag der offenen Tür, an dem jeder Interessierte in die Klassen kommen und zusehen kann, wie das Lernen bei uns abläuft,
  • jedes Jahr einen Präsentationsnachmittag, auf dem die Kinder Ergebnisse aus dem Unterricht öffentlich präsentieren,
  • jedes Jahr einen Fortbildungstag, auf dem wir andere Lehrkräfte über unsere Schule und unseren Unterricht informieren.

Ich-und-mein-Schuljahr-Buch

Das "Ich-und-mein-Schuljahr-Buch" enthält eine Schuljahresübersicht mit wichtigen Terminen, Klassengeburtstagen, etc., die Übersichten Deutsch und Mathematik, den Stundenplan und die GeFU-Übersicht. In ihm sammelt das Kind z.B.  besondere Arbeitsergebnisse aus dem Schuljahr, Fotos, Urkunden, die abgeschnittenen Ecken von bearbeiteten Plänen, die Rückmeldungen zu den gelben Zetteln und den Kopfrechentests und vieles mehr. Damit die Eltern immer eine Übersicht haben, was ihr Kind schon geschafft hat, sollte das "Ich-und-mein-Schuljahr-Buch" immer im Ranzen sein.

Individualisiertes Lernen

Der Unterricht ist so organisiert, dass jedes Kind an seinem individuellen Lernstand und in seinem ihm eigenen Lerntempo arbeitet. So ist Schule für die Kinder durch Erfolgserlebnisse geprägt und jeder wird in seiner Lernentwicklung positiv verstärkt. Dies ist eine Voraussetzung für Lernerfolg.

Wir arbeiten in allen Klassen nach dem gleichen Konzept und den gleichen Grundsätzen.

  • Insgesamt stehen 10 Stunden Arbeitszeit pro Woche zur Verfügung, in denen die Kinder selbstständig mit Hilfe der Planungsmappe und dem Pläneheft arbeiten.
  • In der Planungsmappe und dem Pläneheft finden die Kinder ihre Deutsch- und Mathematikpläne, die sie bearbeiten. Planungsmappe und Pläneheft werden von der Lehrkraft individuell bestückt.
  • Während der Planarbeit können die Kinder selbst entscheiden, ob sie an Deutsch- oder Mathematikaufgaben arbeiten.
  • Jede Woche schaut die Lehrkraft mit jedem Kind die bearbeiteten Aufgaben an. Dabei wird gemeinsam über das Arbeitspensum der vergangenen und der kommenden Woche gesprochen.
  • Bei fertig bearbeiteten Plänen wird eine Ecke abgeschnitten, die das Kind in sein Eckenheft einklebt und zu Hause vorzeigt. Damit Sie immer eine Übersicht haben, was Ihr Kind schon geschafft hat, sollte das Eckenheft immer im Ranzen sein.

Inklusion

2010 trat die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft. Sie verlangt von den Staaten ein inklusives Bildungssystem, in dem allen Kindern und Jugendlichen – mit und ohne Behinderung – das gemeinsame Lernen in guter Qualität ermöglicht wird.

 

Auch wir geben allen Kindern die Möglichkeit, bei uns gemeinsam und mit Erfolg zu lernen.

Deshalb ...

  • ist uns jedes Kind willkommen,
  • ist jedes Kind gut, wie es ist, 
  • wird jedes Kind in unsere Schulgemeinschaft aufgenommen, 
  • erlebt sich jedes Kind als geachteter und geschätzter Teil der Klassen- und Schulgemeinschaft, 
  • kann jedes Kind – bedingt durch unser Unterrichtskonzept – erfolgreich und mit Freude bei uns lernen, 
  • lernt jedes Kind während des gesamten Schultages mit den anderen Kindern gemeinsam, 
  • ist jedes Kind mal Hilfe Empfangender und mal Helfer, 
  • kann sich jedes Kind sicher sein, dass seine Leistung gewürdigt wird.

Kindersprechtag

Auf dem Kindersprechtag nutzen wir die Gelegenheit, in ruhiger Atmosphäre mit den Kindern in Einzelgesprächen über ihren Lernstand zu sprechen. Wenn die Kinder möchten, können sie einen Freund oder eine Freundin zu dem Gespräch mitbringen.

Um jedem Kind einen eigenen Gesprächstermin anbieten zu können, findet an diesem Vormittag kein Unterricht statt. Bei Bedarf bieten wir Beaufsichtigung an.

Klassenfahrten

Wir erachten Klassenfahrten als besonders wichtige pädagogische Bestandteile des Schullebens. Einen besonderen Nutzen sehen wir in folgenden Bereichen:

  • Soziales Lernen, 
  • Stärkung der Klassengemeinschaft – besonders in Ü-Klassen, 
  • Kontakte zwischen Schülern und zu den Lehrkräften, 
  • Umgang miteinander, 
  • Persönlichkeitsentwicklung, 
  • Stärkung der Persönlichkeit, 
  • Stärkung der Selbstständigkeit und -organisation, 
  • Kennenlernen anderer Rituale und Meinungen, 
  • Erweiterte Umsetzung von Unterrichtsinhalten, 
  • Lernen am anderen Ort, 
  • Natur erleben, 
  • umfassende Lernprojekte.

Vor diesem Hintergrund hat die Schulkonferenz Folgendes beschlossen:

1. Aus pädagogischen Gründen ist es sinnvoll, wenn Klassen mehr als einmal in vier Jahren auf Klassenfahrt fahren. Um die verschiedenen Gegebenheiten in den Klassen und die persönli- chen Situationen der Lehrkräfte angemessen berücksichtigen zu können, sind verschiedene Varianten mehrtägiger Übernachtungsfahrten möglich.

Damit Eltern sich darauf einstellen können, welche Kosten im Höchstfall entstehen, legt die Schulkonferenz eine Kostenobergrenze für die Gesamtheit von Übernachtungsfahrten innerhalb von vier Grundschuljahren fest.

2. Die Kosten für die Gesamtheit mehrtägiger Übernachtungsfahrten innerhalb von vier Grund- schuljahren dürfen 340 Euro nicht übersteigen.

Klassenrat

Demokratie in der Grundschule? Na klar!

Einmal wöchentlich trifft sich in allen Klassen der Klassenrat und berät über Anliegen rund um das Zusammenleben in der Klasse und in der Schule. Außerdem versuchen die Kinder im Klassenrat gemeinsam Lösungen für Konflikte zu finden. 

Kompetenzraster (Zeugnisse)

Die Schulkonferenz hat im Novermber 2008 einstimmig beschlossen, dass an unserer Schule alle Kinder in Zukunft Zeugnisse in Form von Kompetenzrastern erhalten.

Kompetenzraster sind einheitliche tabellarische Vorlagen, die für jedes Kind geführt werden. Sie enthalten Formulierungen zu den Lernfortschritten der Kinder. Ist eine Kompetenzstufe erreicht, wird dieses von der Lehrkraft dokumentiert. Die Raster werden fortlaufend ergänzt, so dass sich innerhalb der Schulzeit des Kindes eine stetige Entwicklung daraus ablesen lässt.

Krankmeldung

Ihr Kind ist krank? Melden Sie Ihr Kind auf dieser Homepage unter Krankmeldung auf der Startseite oder bis 8.30 Uhr telefonisch im Schulbüro ab.

Sollte Ihr Kind an einer meldepflichtigen Krankheit erkrankt sein, informieren Sie uns bitte umgehend darüber.

Meldepflichtige Krankheiten nach §34 des Infektionsschutzgesetzes:

  • Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, Hirnhautentzündung durch Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A und bakterielle Ruhr
  • Kopflausbefall oder Krätze
  • Diphtherie, Cholera, Typhus, Tuberkulose, Polio, Durchfall durch EHEC-Bakterien

Auch wenn bei Ihnen zu Hause jemand an einer schweren oder hochansteckenden Infektionskrankheit leidet, können weitere Mitglieder des Haushaltes diese Krankheitserreger schon aufgenommen haben und dann ausscheiden, ohne selbst erkrankt zu
sein. Auch in diesem Fall muss Ihr Kind zu Hause bleiben.

Das Merkblatt zum Infektionsschutzgesetz finden Sie unter Formulare und Downloads.

LeSchuTaiMo-Feier

Am letzten Schultag im Monat treffen sich alle Kinder im Forum. Auf einer Bühne präsentieren einzelne Kinder oder Gruppen Ergebnisse aus dem Unterricht.

Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS/Legasthenie)

Im November eines Schuljahres findet die Meldung zur Überprüfung auf Lese-Rechtschreib-Schwäche statt (LRS). Die Eltern werden von der Klassenlehrkraft angesprochen oder sie stellen aus eigenem Antrieb den Antrag auf eine Testung. Die Formulare für die Anmeldung zur Testung werden von der Schule ausgegeben. 

 

Im Dezember/Januar erfolgt dann die Testung. Als erstes wird ein Intelligenztest durchgeführt, anschließend dann ein Rechtschreibtest. Nach der Auswertrung werden den Eltern die Ergebnisse mitgeteilt. Bei Anerkennung erhalten die Eltern eine Bescheinigung, dass bei ihrem Kind eine Lese-Rechtschreib-Schwäche vorliegt.

 

Nicht selten kommt es vor, dass Kinder in Klassenstufe 4 zu gute Ergebnisse im Rechtschreibtest zeigen. Das liegt daran, dass diese Kinder den Wortschatz der Grundschule so gut beherrschen, dass ihre Rechtschreibschwäche im Test nicht sichtbar wird. Dann empfehlen wir den Eltern, die Schreibentwicklung ihres Kindes in der weiterführenden Schule zu beobachten und dort gegebenefalls eine Testung zu beantragen.

 

 

Weitere hilfreiche Informationen finden Sie unter:

 

http://www.bvl-legasthenie.de/legasthenie.html

 

Lila Zettel

Nach der Bearbeitung der Entdeckerkiste zeigt das Kind auf dem lila Zettel, was es zum folgenden Mathematikthema schon alles kann und in welchen Bereichen es noch übern muss. Mit Hilfe des lila Zettels wählt die Lehrkraft die zu bearbeitenden Aufgaben aus.

Morgenkreis

Jeder Tag beginnt in allen Klassen mit einem Morgenkreis, der von einem Kind geleitet wird.

Der Morgenkreis läuft jeden Tag nach festen Regeln ab:

  • Begrüßung 
  • Datum- und Uhrzeitansage
  • Feststellen der fehlenden Kinder
  • Erzählrunde
  • Ansagen der Lehrkraft
  • Rückmeldung an den Kreis-Chef

Offener Anfang

Der Offene Anfang ist von 7.50 Uhr bis 8.10 Uhr. In dieser Zeit sind die Klassenlehrkräfte in den Klasenräumen anwesend. Die Kinder haben Zeit, in Ruhe anzukommen, sich zu organisieren, Klassendienste zu erledigen, sich mit Klassenkameraden zu unterhalten und schon zu arbeiten.

Verpflichtender Schulbeginn ist um 8.10 Uhr.

Offener Ganztag

Die bisherigen Betreuungsangebote des Fördervereins werden im kommenden Schuljahr als Kurse angboten. Diese Kurse können einzeln oder pauschal (z. B. im Zeitrahmen von 12 Uhr bis 16 Uhr) gebucht werden.

 

Der Elternbeitrag beträgt voraussichtlich weiterhin  70 bzw. 140 Euro.

 

Wie der Offene Ganztag genau aussehen wird, können Sie unter "Formulare und Downloads" nachlesen.

Pausenaufsicht

In jeder Pause werden die Kinder von Lehrkräften im Schulgebäude und auf dem Schulhof beaufsichtigt. Die Kinder erkennen die Pausenaufsicht an ihrer Warnweste. Die Aufsicht im Schulgebäude sorgt dafür, dass die Kinder zügig auf den Schulhof oder in die Bücherei gehen und nicht auf den Fluren toben. Die Aufsicht auf dem Schulhof ist Ansprechpartner bei Verletzungen und größeren Problemen.

Nach der vierten, fünften und sechsten Stunde gibt es eine Busaufsicht, die die Kinder zum Bus begleitet. 

Planungsmappe/Pläneheft

In der Planungsmappe und dem Pläneheft finden die Kinder ihre Deutsch- und Mathematikpläne, die sie bearbeiten. Die Planungsmappe wird von der Lehrkraft individuell mit Plänen bestückt. 

Während der Arbeitszeit (10 Stunden pro Woche) können die Kinder selbst entscheiden, ob sie an Deutsch- oder Mathematikplänen arbeiten. Bearbeitete Aufgaben kreuzen die Kinder in der Farbe der Woche ab. Jeden Tag schaut die Lehrkraft die bearbeiteten Aufgaben an und gibt dem Kind am kommenden Tag eine Rückmeldung dazu. 

Einmal pro Woche bespricht jede Lehrkraft  im Wochengespräch mit jedem Kind das Pensum der vergangenen Woche und die Vorhaben für die nächste Woche.

Bei fertig bearbeiteten Plänen wird die "Ecke" ausgefüllt und abgeschnitten. Die Ecke klebt das Kind in sein Eckenheft ein.

Religionsunterricht

An unserer Schule wird evangelischer Religionsunterricht erteilt. An ihm nehmen alle protestantischen Kinder teil.

 

Familien mit anderer oder keiner Konfession müssen die Teilnahme am evangelischen Religionsunterricht beantragen, wenn ein Kind am GeFu Religion teilnehmen soll.

Das Formular gibts unter "Formulare und Downloads" oder im Schulbüro.

 

Für katholische Kinder findet wöchentlich eine Stunde kath. Religionsunterricht bei Frau Stegert statt.

Schulamt

Für uns ist das Schulamt Itzehoe zuständig:

Viktoriastraße 16
25524 Itzehoe
Telefon: 04821 - 69265
 
Es kümmert sich u.a. um folgende Angelegenheiten:
  • Zuweisung der Lehrerstunden
  • Besetzung der Lehrerstellen
  • Beurlaubung (Zurückstellung) von Schulanfängern 
  • Anerkennung sonderpädagogischen Förderbedarfs

Unser derzeitiger Schulrat heißt Odert Schwarz.

Schulbüro

Unsere Schulsekretärin heißt Kerstin Schettler. 

Das Schulbüro ist montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 12.30 Uhr besetzt. Telefon: 04126-39790

Schülerrat

Demokratie in der Grundschule? Na klar!

Unser Schülerrat tagt einmal wöchentlich mit gewählten Abgeordneten aus allen Klassen. Der Rat ist ein Forum, in dem die Schüler ihre Anliegen im demokratischen Rahmen (im "Parlament") besprechen und Regeln festlegen, z.B. für den Bolzplatz und andere Dinge rund um das Zusammenleben in der Schule.

Außerdem organisiert der Schülerrat in regelmäßigen Abständen Aktionstage, wie z. B. einen Flohmarkt für Indien oder die Spieleolympiade.

Schulgesetz

Seit dem 1. August 2014 ist das neue Schulgesetz in Kraft:

 

http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+SH&psml=bsshoprod.psml&max=true

Schulkleidung

Wer möchte, kann unsere Schulkleidung tragen. Es gibt T-Shirts (gerade und taillierte Form) in gelb und dunkellila sowie Kapuzenpullover und -jacken in blau.

 

Das Bestellformular gibts unter "Formulare und Downloads" oder im Schulbüro. Dort können auch ausgefüllte Bestellscheine und passendes Geld im Briefumschlag abgegeben werden.

Schulschluss an besonderen Tagen

Laut Beschluss der Schulkonferenz endet der Unterricht an folgenden Tagen bereits um 11.45 Uhr:

  • am letzten Schultag vor den Ferien,
  • am Faschingstag

Bei Betreuungsbedarf für Ihr Kind wenden Sie sich bitte an den Offenen Ganztag.

Schulträger

Unser Schulträger ist der Schulverband Horst.

Er kümmert sich um

  • allgemeine schulische Angelegenheiten
  • die finanzielle Ausstattung der Schule
  • die Schülerbeförderung

Vorsitzende des Schulverbandes ist Frau Marion Gaudlitz.

Hier finden Sie die Bekanntmachungen des Schulträgers.

Schulverein "Hand in Hand"

Seit Juni 2013 hat die Grundschule Op de Host einen eigenen Schulverein. Der Verein wird unter dem Motto "Miteinander - Füreinander" geführt und möchte gemeinsam mit Eltern, Kindern und Lehrern die Grundschule Op de Host darin unterstützen, ein Ort zu sein, an dem sich alle wohlfühlen und mit Freude arbeiten und lernen können.

Antworten auf Fragen wie

- Was ist unser Ziel?
- Wie verwirklichen wir unser Ziel?
- Wie werde ich Mitglied?
sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.

Sonne, Mond, Stern, Sternschnuppe

Sonne: Lernstoff des ersten Jahrgangs

Mond: Lernstoff des zweiten Jahrgangs

Stern: Lernstoff des dritten Jahrgangs

Sternschnuppe: Lernstoff des vierten Jahrgangs

 

Durch diese Einteilung ist es möglich, dass z. B. Kinder in Mathematik schon mit den Stern-Plänen beginnen, in Deutsch aber z. B. noch an den Mond-Plänen. Dadurch können wir auf jedes Kind individuell eingehen.

Sportliche Aktivitäten

Im Laufe eines Schuljahres beteiligen wir uns an verschiedenen Sportveranstaltungen.

Der Lauftag, in dem die Kinder das Laufabzeichen des Verbandes erwerben können, findet immer Anfang des Schuljahres statt, meistens im September. Seit zwei Jahren nehmen wir beim Lauftag an der AOK-Aktion "Laufwunder" teil.

Einmal im Jahr veranstalten wir den Horster Kinderzehnkampf. Die jahrgangsbesten Dritt- und Viertklässler dürfen am Kreissportfest teilnehmen.

Tag der Offenen Tür

Der Tag der offenen Tür findet in jedem Jahr am Samstag in der vorletzten Woche vor den Herbstferien statt.

Für die Kinder besteht an diesem Tag Schulpflicht.

Übergang auf weiterführende Schulen

Im Januar erhalten die Kinder zusammen mit ihrem Kompetenzraster und dem Notenzeugnis die Schulartempfehlung und einen Anmeldeschein für die weiterführende Schule. Gleichzeitig erhalten die Kinder eine Übersicht über Anmeldezeitraum und Schnuppertage an den weiterführenden Schulen in Horst und Umgebung.

Mit den Unterlagen (Zeugnis, Schulartempfehlung und Anmeldeschein) können die Eltern ihr Kind an einer weiterführenden Schule anmelden.

Weiterführende Schulen in Horst und Umgebung

Übergang vom Kindergarten in die Grundschule

  • Jeder Kindergarten hat einen festen Ansprechpartner im Lehrerkollegium. Dieser ist in engem Kontakt mit Erziehern und Eltern und leitet Informationen weiter.
  • Wir veranstalten jeden Herbst einen Informationselternabend für Eltern von Schulanfängern.
  • Wir bieten Eltern zukünftiger Schulanfänger Hospitationsmöglichkeiten an, um die Schule und das Unterrichtskonzept kennen zu lernen.
  • Die zukünftigen Schulanfänger besuchen mit ihren Erziehern im Mai/Juni vor der Einschulung die Schule und verbringen einen Schulvormittag in ihrer künftigen Klasse.
  • Die Klassenlehrer und Erzieher treffen sich jeden Winter und tauschen sich über den Übergang vom Kindergarten in die Schule aus.

Ü-Klassen

An unserer Schule gibt es acht Ü-Klassen, die jeweils die Jahrgänge 1 bis 4 umfassen. Ca. ein Viertel der Klasse verlässt vor dem Sommerferien als Viertklässler die Klasse. Nach den Sommerferien nimmt jede Klasse neue Schulanfänger auf.

Von der ersten bis zur vierten Stunde verbringen die Klassen den Vormittag gemeinsam. Danach haben die Kinder des ersten und zweiten Jahrgangs Schulschluss. 

Die Kinder des dritten und vierten Jahrgangs zweier Ü-Klassen treffen sich in festen Gruppen in der fünften Stunde für den Englisch- und den Sachunterricht.

Unterrichtsausfall bei schlechtem Wetter

Das Bildungsministerium des Landes Schleswig-Holstein hat auf seiner Homepage Informationen über witterungsbedingten Unterrichtsausfall veröffentlicht:

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/III/Service/winterhotline/Winterhotline.html

Außerdem wurde eine Telefon-Hotline mit Bandansage zum Thema Schulausfall eingerichtet: 
0800 1827271

Die Schulen sind vom Ministerium angewiesen, bei Unterrichtsausfall eine Notbesetzung von Lehrkräften vorzuhalten. Es wird also kein Kind nach Hause geschickt, wenn es nicht rechtzeitig vom Unterrichtsausfall erfahren hat.

Grundsätzlich gilt, dass Eltern, die für ihr Kind eine besondere Gefährdung auf dem Schulweg durch die Witterungs- und Straßenverhältnisse befürchten, ihr Kind auch dann zu Hause behalten oder es vorzeitig vom Unterricht abholen können, wenn kein Unterrichtsausfall angeordnet ist.
(Erlass über Ausfall von Unterrichtsstunden aufgrund besonderer Witterungsverhältnisse vom 13.07.2011)

 

Unterrichtszeiten

Unser Schultag beginnt um 7.50 Uhr mit dem Offenen Anfang, den die Klassenlehrkräfte im Klassenraum anbieten. Der Unterricht beginnt um 8.10 Uhr.

 

Der Schultag im Überblick:

 

7:50 Uhr       

  Offener Anfang

8:10 - 9:40 Uhr

  Unterrichtszeit

9:40 - 10:15 Uhr

  Gemeinsames Frühstück und Pause

10:15 - 11:45 Uhr

  Unterrichtszeit

 

danach: Schulschluss für Sonnen- und Mondkinder

 

 

für Sternen- und Sternschnuppenkinder:

 

11:45 - 12:05 Uhr

  Pause

12:05 - 12:50 Uhr

  Unterrichtszeit

 

danach: Schulschluss für alle Sternen- und Sternschnuppenkinder

 

12:50 - 13:40 Uhr

  AGs, zusätzliche Arbeitszeiten

Verlängerte Eingangsphase

Informationen über die Verlängerung der Eingangsphase erhalten Sie hier:

Wettbewerbe

Känguru-Wettbewerb und die Mathe-Olympiade sind Wettbewerbe, an denen wir mit unseren Schülern teilnehmen. Diese Wettbewerbe fördern das wichtige mathematische Verständnis, den Erwerb von Lösungsstrategien und das selbstständige Arbeiten.

Wochengespräch

Im Wochengespräch sprechen Lehrkraft und Kind über das Pensum der vergangenen Woche und die Vorhaben für die kommende Woche. 

Zeigekreis

Jeder Unterrichtsvormittag endet mit einem Zeigekreis. Hier präsentieren die Kinder ihre Arbeitsergebnisse: 
die Kinder ... 

  • erzählen, was sie gearbeitet haben,
  • lesen eigene Texte oder aus der Zeitung vor,
  • führen kleine Theaterstücke auf,
  • zeigen und erklären Experimente,
  • sagen Gedichte auf.

Die Kinder lernen dabei ...

  • angemessen zu präsentieren,
  • Rückmeldung zu geben,
  • Rückmeldung zu bekommen,
  • den Kreis als Kreis-Chef zu leiten.

 

Zusätzliche Arbeitszeiten

Nach Absprache mit den Lehrkräften und Eltern können Kinder, die etwas mehr Zeit zum Lernen brauchen oder den einen oder anderen Plan beenden wollen, in eine zusätzliche Arbeitszeit gehen. Die Teilnahme an einer zusätzlichen Arbeitszeit ist immer freiwillig.